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Bruttowertschöpfung von Printmedien

Wirtschaftsfaktor Printmedien

Die Branchenverbände VÖZ (Verband Österreichischer Zeitungen), VRM (Verband der Regionalmedien Österreichs) und ÖZV (Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedienverband) beauftragten das Institut Economica, die volkswirtschaftliche Bedeutung von Printmedien in Österreich zu erheben. Die Studie zeichnet ein deutliches Bild zum Wirtschaftsfaktor Printmedien.

 

Direkter Wertschöpfungseffekt von 601,3 Mio. Euro

Die Erhebung ergab, dass die Branche 2019 mit über 7.559 Beschäftigten direkte Netto-Umsatzerlöse von rund 1,8 Mrd. Euro erzielte. Daraus leitet sich ein direkter Wertschöpfungseffekt in Höhe von 601,3 Mio. Euro ab, was einem Anteil von 0,17% der in Österreich generierten Wertschöpfung entspricht.

 

1,22 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung

Da das Verlegen von Zeitschriften und Zeitungen mit einer Vielzahl anderer Sektoren verbunden ist, werden auch in diesen Sektoren wirtschaftliche Effekte ausgelöst. Werden diese indirekten und induzierten Effekte hinzugerechnet, verdoppelt sich die erzielte Bruttowertschöpfung (die Bruttowertschöpfung ergibt sich aus dem Bruttoproduktionswert vermindert um den Wert der benötigten Vorleistungen) auf rund 1,22 Mio. Euro bzw. einen Anteil von 0,35 %.

 

20.000 Beschäftigte

Die Bedeutung des Wertschöpfungsnetzwerks Printmedien wird auch im Bereich der Arbeitsplätze sichtbar. Die Printmedien-Branche schafft für 7.559 Personen direkte Arbeitsplätze. Rechnet man die induzierten und indirekten Arbeitsplätze hinzu, so erhält man 19.874 Arbeitsplätze die durch Printmedien geschaffen werden.

 

621,1 Mio. Euro Steuern

Ein weiterer Teil der Studie beschäftigt sich mit dem fiskalischen Effekt der Printmedien in Österreich. Hier ergab die Erhebung, dass die Branche 621,1 Mio. Euro Steuern geriert.

 

Fazit

Die Studie zeigt klar, dass die Printmedien-Branche einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Volkswirtschaft leistet und bedeutend für die österreichische Wertschöpfungskette ist.

Sandra Kaiser

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