Menu
Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
rss abonnieren

Medienbeobachtung versus Datenbankservice

CLIP Mediaservice bietet maßgeschneiderte Medienbeobachtung nach Auftrag. Zugang zu Artikeln und Berichten aus den Medien lässt sich im Gegensatz dazu auch über Zeitungsarchive oder Datenbanken erzielen, wie z.B. die APA DeFacto-Suchmaschine bzw. der APA Online Manager (AOM).

Da wir oft danach gefragt werden, möchten wir die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Medienbeobachtung nach Auftrag und einem Datenbankzugang hier zum Thema machen.

 

Start der Medienbeobachtung bzw. Start des Zugriffs

Da der Zugang zu einer Datenbank nur frei geschaltet werden muss, erhält man nach der Buchung meist ohne weitere Vorlaufzeit Zugriff auf die Inhalte der Datenbank, die dann erst in einem weiteren Schritt nach den relevanten Inhalten durchsucht werden müssen.

Bei einer maßgeschneiderten Medienbeobachtung gibt es meistens eine Vorlaufzeit von wenigen Tagen, in der ein neuer Auftrag eingerichtet wird und die Lektoren sich mit dem Suchprofil vertraut machen. Der Kundensupport steht beratend zur Verfügung, um die Themengruppen zu verfeinern, die Stichworte ideal zusammenzustellen und Rückfragen aller Art abzuklären. Das Ergebnis aus dieser Abstimmungsphase ist ein optimal festgelegtes Suchprofil, das von Anfang an zu den relevanten Berichten für den Kunden führt.

 

Lieferung & Zugriff auf aktuelle Meldungen

Über ein Datenbankservice können die relevanten Meldungen zu einem Kundenthema aus einer Fülle von alten und aktuellen Zeitungsartikeln, Abschriften von Radio- und TV-Nachrichten, etc. mittels einer Suchmaschinentechnologie gesucht werden. Es ist meist möglich, sich E-Mail Alerts für bestimmte Key Words einzustellen.

Haben Sie die Medienbeobachtung individuell in Auftrag gegeben, erhalten Sie die aktuell gefundenen Clippings meist morgens per E-Mail. Bei CLIP Mediaservice erhalten Sie beispielsweise alle zu Ihren Suchthemen gefundenen Clippings tagesaktuell bis spätestens 9 Uhr früh.

 

Zugriff auf alte Meldungen

Im Rahmen einer Datenbank stehen meist auch länger zurückliegende Artikel zur Verfügung. Hier kommt es vor allem darauf an, ob die relevanten Medien/ Sendungen erfasst wurden oder nicht.

Bei einer Medienbeobachtung nach Auftrag gibt es meist die Möglichkeit, extra eine rückwirkende Beobachtung in Auftrag zu geben, durch welche Meldungen, die vor Beobachtungsstart in den Medien vorkamen, erfasst werden können. Hier gibt es meist Medieneinschränkungen, da nicht alle Medien archiviert und aufgehoben werden können.

 

Suchvorgang

Die Suchmaschinentechnologie der meisten Datenbanken bringt es mit sich, dass der Suchvorgang von der Eindeutigkeit der Keywords abhängt. Manche Kundenthemen lassen sich eindeutiger mittels klarer Stichworte suchen als andere, die eher thematisch und in vielen verschiedenen Kontexten vorkommen. Eine Suche mittels Suchmaschine kann keine inhaltlichen Unterscheidungsmerkmale mit einbeziehen, was zu vielen irrelevanten Ergebnissen führen kann.

Bei einer beauftragten Medienbeobachtung, bei der Lektoren die Suchergebnisse aktiv lektorieren, sind im Gegensatz dazu auch thematische Beobachtungen und kompliziertere Suchthemen möglich. Wir bei CLIP Mediaservice sehen hier eine besondere Stärke von uns.

 

Aufbereitung

Die meisten Datenbankservices speisen Artikel als Fließtexte ein (ohne die ursprüngliche Formatierung und etwaige Bilder). Auch Audio- und Videofiles sind als Transkripte verfügbar.

Bei einer Medienbeobachtung nach Auftrag unterscheiden sich die Darstellungsformen je nach Anbieter mehr oder weniger stark. CLIP Mediaservice stellt Clippings als Farb-PDFs mit OCR Volltextsuche zur Verfügung. Neben Audio- und Videotranskripten können auch die Files zum Anhören bzw. Anschauen bestellt werden.

 

Aufbewahrung

Im Rahmen eines Datenbankservices bleiben alle Inhalte unbegrenzt bestehen.

Bei einer beauftragten Medienbeobachtung gibt es meist ein Onlinearchiv, in dem alle gefundenen Clippings gesammelt und zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, solange der Auftrag besteht.

 

Support

Für das Datenbankservice gilt meist: „do it yourself“. Mittels Suchfunktionen und spezieller Tools wird eine eigenständige Arbeit ermöglicht. Je nach Service werden FAQs, telefonischer Support oder auch umfangreichere Einschulungen angeboten.

Beauftragen Sie eine Medienbeobachtung individuell, stehen erfahrene Kundenbetreuer zur Verfügung, die mit Ihnen das Suchprofil nach Ihren Bedürfnissen abstimmen und ggf. im laufenden Betrieb nachbessern. In unserer Praxis bei CLIP Mediaservice vereinbaren wir bei besonderen Kundenanliegen auch persönliche Gesprächstermine, zu denen nicht nur Kundenbetreuer, sondern auch Experten aus den Lektoraten zusammenkommen, um dem Auftrag bestmöglich nachzukommen.

 

Fazit

Beide Varianten, die Nutzung eines Datenbankservices und die Medienbeobachtung nach Auftrag, haben ihre Vor- und Nachteile. Sie unterscheiden sich vor allem im Umfang der individuellen Betreuung und den zur Verfügung gestellten Inhalten. Welches Service geeigneter ist, hängt vom jeweiligen Anliegen ab und muss im Einzelfall entschieden werden.

 

Für einen Vergleich einer professionellen Online-Medienbeobachtung mit Google-Alerts lesen Sie Professionelle Medienbeobachtung vs. Google-Alerts.

Angelika Le

Zeige die Beiträge von Angelika Le
Bei CLIP: Kundencenter *** Privat: Tiernarr und Naturliebhaberin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

AMEC Aprilscherz Arbeitsalltag ATV Auflagenzahlen Auszeichnung CLIP-Archiv Clipping-Archiv Corona Die Tagespresse Dietrich Mateschitz Digital News Report EU European Newspaper Congress Extradienst Facebook Fake News Fallstatistik Fernsehen FIBEP Forbes Frühstücksfernsehen Förderung GfK Glaubwürdigkeit Global Editors Network Google Google Alerts Hashtag Instagram Internet Interview Journalismus Journalisten Journalisten-Barometer Konferenz Kongress Media-Analyse Media Monitoring Media Qualitäten 2015 Medienbeobachtung Medienbranche Medienenquete Medienförderung Medienkonsum Medienlöwin Mediennutzung Medienverhalten Medienwirkung Nachrichten Ofcom Onlinemedien Onlinewerbung ORF Pearson Politik PR PR-Branche Preis Pressefreiheit Presseförderung Presserat Pressespiegel Print-Medien Printmedien Public Relations Radio Ranking Rechercheplattform Red Bull Media House Regierung Reichweite Reporter ohne Grenzen Reuters ServusTV Social Media Social Media Monitoring Studie Tageszeitung Tageszeitungen Thomas Drozda Tipps Trend TV UKW Urheberrecht Vangardist Veranstaltung Verlagsgruppe News VÖZ Wahlkampf Werbung Wirtschaftsmagazin YouTube Zeitung Zertifikat ÖAK Österreichische Medientage Österreichische Webanalyse ÖWA
Scroll to top