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Die Fachzeitschriften-Entscheiderstudie 2018

Die Fachzeitschriften-Entscheiderstudie 2018

Unsere Aufgabe als Medienbeobachter ist es unsere Kunden mit relevanten Meldungen aus der Medienbranche zu versorgen. Dafür werden mehrere tausend Medien nach Stichworten oder Themen abgesucht – die Ergebnisse werden in Form eines Pressespiegels an unsere Kunden geliefert.

Zeitschriften Summit 2018

Letzte Woche haben wir in unserem CLIP-Blog über den Zeitschriften Summit 2018 berichtet. Auf dem Summit wurde die Fachzeitschriften-Entscheiderstudie 2018 des Marktforschungsinstituts IFES veröffentlicht. Diese Studie bietet einige interessante Informationen, weshalb wir in diesem Blogbeitrag nochmal darauf eingehen möchten.

 Erfreuliche Ergebnisse für die Fachmedienbranche

Die Studie bietet im Gesamten ein erfreuliches Ergebnis für die Medienbranche. 500 Entscheider wurden nach ihrer Fachmediennutzung befragt, 95 % davon haben angegeben Fachzeitschriften in Print oder digital in den letzten 12 Monaten genutzt zu haben. Besonders erfreulich für uns als Medienbeobachter ist das folgende Ergebnis: 80 % der Entscheider haben die Fachmedien im Zuge „digitaler Angebote von Unternehmen“ genutzt.

96 % der Entscheider gaben an Fachmedien zu nutzen, um über aktuelle Entwicklungen der Branche informiert zu sein, sowie 88 % Fachmedien nutzen, um ausführliche Berichterstattung und Hintergrundinformationen zu erhalten. Auch die Nutzungsdauer, die aus der Studie hervorgeht bestärkt den Wert der Fachmedien: Durchschnittlich 220 Minuten pro Woche werden diese genutzt.  Und es sind nicht nur Informationen, die Entscheider an Fachmedien schätzen, 62 % gaben an sich Impulse für Kaufentscheidungen aus Fachmedien zu holen.

Fazit der Fachzeitschriften-Entscheiderstudie 2018

Fachmedien werden als Informationsquelle wie auch als Entscheidungshilfe herangezogen und scheinen eine bedeutende Rolle im Leben von Entscheidern zu spielen. Das ist ein erfreuliches Ergebnis für die Fachmedienbranche. Besonders, dass Printversionen nach wie vor geschätzt werden, kann als positives Ergebnis gesehen werden – sind doch die Prognosen für die Printmedienbranche in letzter Zeit nicht sehr optimistisch ausgefallen.

Andrea Scharf

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